Details zur Veranstaltung

Tagung: Social-Media-Verbot: Wer übernimmt Verantwortung?

25 Jun 2026 15:30 Uhr
18:00 Uhr
Tagungshaus Hoffbauer | Hermannswerder 23 14473 Potsdam
© www.medienbildung-brandenburg.de

Australien, Frankreich und Spanien gehen voran: Immer mehr Länder führen Altersgrenzen oder Verbote für soziale Medien ein, um Kinder und Jugendliche vor Cybermobbing, Suchtverhalten und schädlichen Inhalten zu schützen. Gleichzeitig wächst die Sorge, junge Menschen dadurch von wichtigen Räumen der Kommunikation, Information und gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen.

Auch in Brandenburg wird die Debatte intensiv geführt. Der Landesschülerrat setzt dabei auf den Ansatz „Verstehen statt Verbieten“ und fordert mehr Medienbildung statt pauschaler Einschränkungen. Wie kann der Schutz von Kindern und Jugendlichen gelingen, ohne ihre digitale Mündigkeit einzuschränken? Braucht es strengere gesetzliche Vorgaben oder vor allem mehr Aufklärung und medienpädagogische Unterstützung? Welche Verantwortung tragen Politik, Schulen, Eltern und Plattformen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des bildungspolitischen Forums „Social Media Verbot – Wer übernimmt Verantwortung?“ am 25. Juni 2026 von 15.30 bis 18.00 Uhr im Tagungshaus Hoffbauer auf Hermannswerder in Potsdam.

Nach der Eröffnung durch den Landesfachverband Medienbildung Brandenburg folgen Keynotes von Kristina Richter, Geschäftsführerin des Medienkulturzentrums Dresden e.V., sowie Dr. Kristian Kunow, stellvertretender Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Im Anschluss diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Medienbildung, Elternschaft und Landesschülerrat über mögliche Wege zwischen Schutz und Teilhabe.

Die Veranstaltung bietet darüber hinaus Gelegenheit für Gespräche, Austausch und Vernetzung bei Getränken und Catering. Anmeldeschluss ist der 3. Juni 2026.

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